Wurmkur für den Hund

19,25  inkl. 19 % MwSt.

19,25  / 100 g

Kräutermischung gegen Wurmbefall beim Hund

Beschreibung

Welche Wurmkur ist am besten für den Hund?

Es gibt nicht DIE beste Wurmkur für den Hund. Gerne werden Breitspektrum-Wurmkuren empfohlen, doch haben diese keine anhaltende oder vorbeugende Wirkung gegen eine Neuinfektion. Sie tötet nur die aktuell vorhandenen Würmer im Körper ab — danach ist der Hund sofort wieder empfänglich für neue Parasiten aus der Umwelt.

Vor allem aber gilt zu bedenken, dass eine Entwurmung ob chemisch oder mit Naturkräutern nur angesagt ist, wenn der Hund auch tatsächlich mit Darmparasiten belastet ist. Ansonsten wird Ihr Hund eventuell unnötigerweise mit Bauchschmerzen, Erbrechen, breiigem Kotabsatz bis hin zum Durchfall belastet. Wir empfehlen Ihnen daher regelmäßig einen Parasitentest durchzuführen, um zusehen, ob eine Entwurmung notwendig ist. Unsere Wurmtest-Sets finden Sie hier.

Unsere Wurmkur für den Hund ist eine Kräutermischung, die für den speziellen Ernährungsbedarf entwickelt, der im Zusammenhang mit Wurmbesatz entsteht.

Ein stabiles Darmmilieu ist entscheidend, um Wurmbesatz vorzubeugen. Ein  Mangel an Kräuterinhaltsstoffen, wie Bitterstoffe und Gerbstoffe kann bei unseren Hunden zur Anfälligkeit für überhöhten Wurmbesatz führen. Tragen doch gerade diese Stoffe nachweislich bei ihren wilden Verwandten dazu bei, einen übermäßigen  Wurmbesatz durch die entprechend ursprüngliche Ernährung zu vermeiden.

Um chemische Wurmkuren (Arzneimittel) seltener verabreichen zu müssen, sollte daher der Darm des Hundes mit entsprechenden Kräutern gestärkt werden. Viele Fachleute für Parasitologie empfehlen einen eventuellen Wurmbesatz des Tieres durch regelmäßige Kotproben zu überprüfen. Dies ist mit unserem Wurmtest sehr einfach und sicher durchzuführen.

Wie erkenne ich Wurmbefall bei meinem Hund?

Allgemeine Symptome eines Wurmbefalls beim Hund:

Verdauungsprobleme: Durchfall (manchmal blutig), Erbrechen oder Verstopfung.

Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit: Trotz ausreichender Nahrungsaufnahme nimmt der Hund ab.

Geringer Appetit oder gesteigerter Hunger: Der Hund frisst schlecht oder ist ständig hungrig.

Mangelerscheinungen: Stumpfes Fell und schlechte Fellqualität, möglicherweise Blutarmut.

Trägheit: Der Hund wirkt müde, schwach und antriebslos.

Atembeschwerden: Husten oder Kurzatmigkeit, besonders bei Lungenwürmern. 

 

Spezifische Anzeichen eines Wurmbefalls beim Hund:

„Schlittenfahren“:

Der Hund rutscht mit dem Hinterteil über den Boden, um den Juckreiz am Anus zu lindern. 

Sichtbare Würmer:

Durchsichtige oder weiße „Spaghetti“-ähnliche Würmer im Kot oder Erbrochenem (Spulwürmer) oder kleine, reiskornförmige Glieder (Bandwürmer). 

Aufgeblähter Bauch:

Besonders bei Welpen ein deutliches Anzeichen für einen starken Wurmbefall. 

 

Zusammensetzung

für Hunde:

Kürbiskerne; Karotten; Walnussblätter; Hagebuttenfrüchte; Eschenrinde; Kokosraspeln; Koriander; Bärlauch; Eberrautenkraut; Thymian; Löwenzahnkraut; Löwenzahnwurzel; Wermut

für Katzen:

Propolispulver; Sanddornbeeren; Spirulina; Taubnesselkraut; Bohnenhülsen; Schachtelhalmkraut; Brombeerblätter; Melissenblätter; Wasserdostkraut; Ginsengwurzel; Weinblätter; Eichenrinde; Weidenrinde; Kamillenblüten

Anwendung

Hunde:

an 3 aufeinander folgenden Tagen kleinen Hunden bis 10kg 2 – 4 Messlöffel; mittleren Hunden bis 25kg 4 – 6 Messlöffel; großen Hunden ab 25kg 6 – 10 Messlöffel füttern; dann 7 Tage Pause; danach nochmals an 3 aufeinander folgenden Tagen die angegebenen Mengen verfüttern.

Katzen:

an 2 aufeinander folgenden Tagen ½ – 1 Messlöffel füttern; dann 14 Tage Pause; danach nochmals an 2 aufeinander folgenden Tagen die angegebene Menge verfüttern.

1 Messlöffel entspricht ca. 1g

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